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Ögram  

die Technologie des 21. Jahrhunderts

-die weltweit einzige anatomisch korrekte Zahnextraktion-

 

 

Technologische Fortschritte haben in den vergangenen Jahrzehnten den Beruf des Zahnarztes immens beeinflusst. Doch die Techniken und die Instrumente für die Zahnextraktion haben sich nicht von den Methoden weiterentwickelt, wie sie während des 19./20. Jahrhunderts eingeführt wurden.

Gunnar Philipp, ein anerkannter Bioingenieur auf dem Gebiet der Entwicklung neuer Operationstechniken wurde von einer Gruppe von Zahnärzten aus USA gebeten, physikalische Techniken für die Zahnextraktion zu beurteilen und dabei zu bewerten, in welchem Zusammenhang diese Themenbereiche zur Zahnanatomie stehen.

 

Zahnärzte waren besorgt, dass die gängigen Methoden, wie sie bei vielen Zahnextraktionen Verwendung fanden, zu folgenden Problemen führen können:

 

Unvorhersehbarkeit, Zeitproblem, übermäßige Kraftanstrengung, Beschädigung des Weichgewebes, postoperative Komplikationen sowie Beschädigungen/Verlust an Knochenrinde, mit nachteiligen Folgen für spätere prothetische Versorgungen  und für zu setzende Zahnimplantate. Ebenso waren Zahnärzte mit den Instrumenten nicht zufrieden, mit denen sich keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielen ließen.

Die Ögram-Technik modernisiert die Zahnextraktion, unter Ausnutzung der physikalischen Gesetze, auf einfachste Art und Weise.

Aus einer 18-monatigen Studie zog Gunnar Philipp die Schlussfolgerung, dass die Schwierigkeiten bei der Zahnextraktion im wesentlichen zurückzuführen waren auf:

 

  1. seitliche Bewegungstechniken (Schieben statt Heben)
  2. noch an vielen Universitäten gelehrten begrenzten und oftmals unlogischen Methoden,
  3. die Verwirrung bei der Instrumentenvielfalt 
  4. ineffiziente Instrumente

 

Grundsätzlich ließen sich Zahnextraktionen, durch das Zusammenlegen von Bewegungsprinzipien und dem richtigen Instrument, dynamisch verbessern.

 

In den darauffolgenden Jahren wurde auf wissenschaftlicher Basis mit Unterstützung von Anatomiespezialisten, Histologen, Bioingenieuren, Biophysikern, Instrumentendesignern und Zahnärzten ein grundsätzlich neues System entwickelt. Nach 10-jähriger Arbeit und der abschließenden Genehmigung durch 300 praktizierende Zahnärzte begannen auch in Deutschland die Ögram-System-Kurse.

 

Mit dieser exakten Technik, die bereits mehr als 6.000 Zahnärztinnen/Zahnärzte in Europa nutzen, beendet Ögram die Zeit des Ausprobierens und des übermäßigen Krafteinsatzes. Das System verleiht dem Behandler die Fähigkeit nahezu alle komplizierten, nicht impaktierten Zähne, ohne Osteotomie zu entfernen, wo es nach konventioneller Methode eigentlich notwendig gewesen wäre. Eine komplizierte Extraktion wird im allgemeinen, mit geringerem Trauma, in weniger als 10 Minuten, beendet. Beim Ögram-System werden 90  % der eingesetzten Techniken neu sein! 

 

In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig optimale Behandlungsmethoden in die Praxis einzugliedern um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Ögram-System-Kurs bietet sowohl wissenschaftliche als auch praktische Techniken zur Extraktion, um diese zu vereinfachen und zu beschleunigen, besonders bei Wurzelgruppen, die sich mit konventioneller Extraktionsmethode nicht leicht entfernen lassen. Der Kurs eröffnete auch die Möglichkeit, durch die Kontrollierbarkeit des zeitlichen Ablaufs, die Arbeitszeitkosten zu minimieren. Die Ögram-Technik bietet den  Patienten die am wenigsten traumatischen Art der Zahnextraktion. Zahnärzte berichten von weniger postoperativen Problemen.

Der Ögram-System-Kurs ist ein eintägiges „aktives“ Trainingsprogramm, wobei die Teilnahme, um optimale Ergebnisse zu erzielen, auf 15 Teilnehmer begrenzt ist. Präparierte natürliche Schädel, trocken Anatomie und vollständige Instrumentierung erlauben es jedem Teilnehmer diese neue Extraktionsmethode zu erfahren. Der Kurs umfasst einfache Entfernungen bis hin zu verlagerten Molaren.

Die Kursteilnehmer werden erkennen, wie seitliche Bewegungen und übermäßige Kraftanstrengung vermieden werden können. Diese sind die Hauptgründe für Schwierigkeiten, Beschädigung des umgebenden Gewebes und postoperativen Problemen. Schwerpunkt und Schlüssel liegen bei Ögram darin, alle Wurzelmorphologien parallel zur umgebenden Alveole zu bewegen. Solche Verfahren erfordern präzise Technik und korrektes Gerät um jede Behandlung optimal zu ergänzen. Es wird jetzt vermieden nur auf Verdacht zu arbeiten!

 

 

Kursinhalte

 

·         Eine detaillierte Übersicht der Zahnanatomie im Zusammenhang mit Extraktionen

 

·         Grundprinzipien der Physik und Geometrie für die genaue und effektivste Bewegung der Wurzeln innerhalb der Anatomie

 

·         Identifizierung und Erklärung von Wurzelheber, Zange und sonstigen Instrumenten zur Erreichung optimaler Ergebnisse

 

·         Bereitstellung aller Informationen um die Techniken für jedes Extraktionsverfahren nach Ögram zu erlernen

Beispiele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entwickler

 

   Gunnar Philipp entwickelte nicht nur das Ögram-System für den zahnärztlichen Bereich, sondern auch operative Verfahren und Techniken in anderen humanchirurgischen Disziplinen. In den vergangenen 25 Jahren hat er sich am ausführlichsten mit dem Gebiet der Zahnextraktion befasst.

Gunnar Philipp und Fritz Grimm halten Vorträge und Seminare, für Dental-Gruppen und Verbände in Nordamerika und Europa, für die Woehler Forschungsgruppe, die Vanderbilt- und Baylor Universitäten sowie für einige Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beide führte mehr als 8.000 Ögram-Kurse weltweit durch.

 

  

weitere Informationen in englischer Sprache: 

http://www.ogramsystem.com

 

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